Webseiten fehlerfrei designen!

Wenn du auf diese 4 Dinge achtest, steht deiner Webseite nichts mehr im Weg!

27.09.2018
27.09.20184 Dinge, die man beim Webseite erstellen oft vergisst.

Eine Webseite zu designen kann aufgrund von Website-Baukästen inzwischen fast jeder. Ein stolzer Designer wird vermutlich drei Kreuze schlagen und sagen “Nein, ich möchte genau meine Designs und keine Templates!”. Verständlich, denn es ist kein Geheimnis, dass die Baukästen nicht perfekt sind und man ab und zu an die Grenzen stößt.

Doch egal ob erfahrener Designer oder Baukastennutzer, es gibt immer ein paar Hürden, an die viele zunächst gar nicht denken.

 

  1. Die 404 Seite.

 

Error 404 Page not found. Wer kennt es nicht? Die 404-Fehlermeldung ist wohl die bekannteste in den Weiten des Internets. Was bedeutet sie aber eigentlich? Im Grunde genommen ist es ganz einfach, man hat auf der Seite etwas gesucht, das nicht existiert.

Ein Beispiel: Du möchtest bei Burger King einen BigMac bestellen. Der Verkäufer wird dir sagen “Entschuldigung, aber das Produkt führen wir nicht”. Das wäre ein Real Life Error 404.

Wie kommt es also im Web zu diesem Fehler? Es könnte sein, dass man auf einen veralteten Link geklickt hat. Oder man sich in der URL vertippt hat.
Häufig vergisst man, dass man auch diese Seite designen muss bzw. kann, um alles im einheitlichen Stil der Webseite zu halten und einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

 

  1. Responsive Design.

 

Du hast es geschafft: Voller Stolz blickst du auf deine neue Webseite. Ist sie nicht schön? Da die Antwort darauf ein klares Ja ist, möchtest du sie auch deinen Kollegen, Freunden und Verwandten zeigen. Vorfreudig zückt eine Person in deiner Nähe ihr Handy und besucht deine Webseite. Und dann kommt der Schock: Auf dem kleinen Bildschirm sieht sie absolut schrecklich aus. Man erkennt nichts, alles ist entweder zu klein oder zu groß und man verliert in Windeseile das Interesse an der Seite. Das Problem liegt auf der Hand: Du hast deine Seite nur für deine eigene Bildschirmgröße designt. Zugegeben, das kann teilweise auch die Schuld der Programmierer sein, jedoch ist es inzwischen üblich für die Mobile Ansicht ein eigenes Design zu entwickeln. Ist ja auch ziemlich logisch oder? Auf einem Bildschirm, der 20 mal kleiner ist als ein anderer lassen sich unmöglich die gleichen Inhalte darstellen.

Eine nicht-responsive Webseite wird von Suchmaschinen wie Google gnadenlos abgestraft und wird garantiert ein schlechtes SEO-Ranking erzielen.

Denk also immer schön daran, die Webseite auf verschiedenen Geräten zu testen (iPhones, Androids, iPads, kleine/große Bildschirme etc.).

 

  1. Flexibilität.

 

Wie vieles im Leben verändern sich auch ab und zu Webseiten oder deren Inhalte. Das ist etwas, das man unbedingt im Hinterkopf behalten sollte. Wenn man zum Beispiel eine Seite für ein Unternehmen erstellt, das wachsen möchte und Franchise aufbauen will, dann sollte man die Unterseite für “Läden” so gestalten, dass noch weitere dazukommen können.

Um ehrlich zu sein, es kommt eher selten vor, dass ein Design so starr ist, dass überhaupt nichts mehr angepasst werden kann. Wenn das jedoch der Fall ist, braucht man wegen einer Änderung mehr oder weniger eine neue Webseite. Das ist auf Dauer, besonders finanziell, keine gute Ausgangslage.

 

  1. Above the fold.

 

Unter dem Ausdruck “Above the fold” versteht man das, was man auf einer Seite sieht, ohne zu scrollen. Du hast bestimmt schon tausendmal gehört wie wichtig der erste Eindruck ist. Newsflash, bei Webseiten ist das nicht anders. Sprich: Der “Above the fold” Bereich sollte sowohl optisch 1A sein, als auch die wichtigsten Inhalte anzeigen. Dies gilt auch für jede einzelne Unterseite.Wenn du zum Beispiel eine Seite “Portfolio” hast, sollten die ersten Inhalte auf der Seite ausschließlich mit dem Thema zu tun haben. Deinen neuesten Blogbeitrag kannst du weiter unten bewerben.

 

Fazit.

 

Eine Webseite zu erstellen kann ein Haufen Arbeit sein. Es lohnt sich allerdings trotzdem, von Anfang an die Kleinigkeiten zu beachten, da sie später viel mehr Arbeit mit sich bringen als zu Beginn. Lieber gleich an alles denken – oder einen Profi ranlassen. Das ist vermutlich die stressfreieste Variante, besonders wenn man sich nicht wirklich auskennt.

 

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